Palliativmedizin

Wenn Heilung nicht mehr möglich ist, rückt das Leben in den Mittelpunkt

In Deutschland benötigen jedes Jahr hunderttausende Menschen palliative Versorgung – in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen oder zu Hause. Ziel ist es, Schmerzen zu lindern, Ängste zu nehmen und Lebensqualität zu erhalten. Dennoch ist die Palliativversorgung vielerorts unterversorgt – obwohl sie einen entscheidenden Unterschied für Betroffene und Angehörige macht.

Die Universitätsmedizin Essen leistet auf dem Gebiet der Palliativmedizin Pionierarbeit. Seit 2025 gibt es eine eigene Professur für Palliativmedizin, womit das Themenfeld als eigener wissenschaftlicher und klinischer Bereich etabliert wurde. Eine ebenfalls neu eingerichtete Spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) verbessert die Betreuung von Patienten in ihrem gewohnten Umfeld. Beides kam zu dem bestehenden Angebot, das eine Palliativstation unter Leitung der Inneren Klinik (Tumorforschung), einen palliativmedizinischen Dienst für stationäre Patienten und eine Palliativsprechstunde umfasst. Medizin, Pflege, Psychologie, Seelsorge und soziale Arbeit greifen dank dieser Strukturen eng ineinander – stets mit dem Ziel, schwerkranken Menschen bei hoher Symptomlast oder in ihrer letzten Lebensphase zu helfen.

Die Stiftung Universitätsmedizin stärkt die Palliativmedizin durch gezielte Förderprojekte. Dazu zählen ein Raum der Stille auf der Palliativstation, die Ausstattung von Gemeinschaftsräumen, ein E-Bike für die SAPV und vieles weitere.

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