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Urologie: Zusammen zum Erfolg mit innovativen Projekten

Die Klinik und Poliklinik für Urologie, Kinderurologie und Uroonkologie der Universitätsmedizin Essen deckt das gesamte Spektrum der urologischen Diagnostik und Therapie ab. Besonders bei einer Krebsdiagnose ist es wichtig, mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen helfen zu können. Durch Projekte, die über die medizinische Grundversorgung hinausgehen, kann das Team im klinischen Alltag und in der Forschung das Optimum herausholen, um die Lebensqualität der Patientinnen und Patienten zu steigern.

Früherkennung, Diagnose, Therapie: Optimale Patientenversorgung bei urologischen Erkrankungen

Jede Patientin und jeder Patient – ob groß oder klein – erhält in der Klinik und Poliklinik für Urologie, Kinderurologie und Uroonkologie die medizinisch und menschlich beste Beratung und Behandlung. Dazu gehört auch die Früherkennung bei urologischen Krebserkrankungen. Auf diese Weise erhielt Michael Assenmacher, der seit seinem 45. Lebensjahr zu Vorsorgeuntersuchungen geht, seine Diagnose. „Bei der letzten Untersuchung hat mein Urologe etwas Auffälliges festgestellt“, erzählt der heute 58-Jährige. Die Biopsie der Prostata ergab: Er leidet an einem Prostatakarzinom. Dank früher Erkennung und optimaler medizinischer Versorgung am Universitätsklinikum Essen ist er heute vollständig geheilt. Fortschritte in der Bildgebung haben die Diagnostik des Prostatakarzinoms in den letzten Jahren deutlich verbessert. Auch andere Krebserkrankungen, wie z. B. das Nierenzell- oder Blasenkarzinom, lassen sich heute, aufgrund der Ergebnisse vieler Forschungsprojekte – und insbesondere den Erfolgen im Bereich der Immuntherapie – schonender behandeln. Mit den aktuellen Erkenntnissen aus der klinischen Forschung können wir bessere Langzeitergebnisse erzielen als noch vor wenigen Jahren. Für Krebserkrankungen im Harntrakt stehen am UK Essen die neuesten Operationstechniken und Immuntherapien zur Verfügung. Ziel ist es, an diesen Konzepten weiterzuarbeiten und die Ergebnisse zu verbessern, um in Zukunft noch mehr Patienten heilen zu können.

Hochmoderne Operationen mit Robotik transparent machen

Schlüsselloch-Operationen, insbesondere mittels daVinci-Operationsroboter, sind in der Urologie immer weiter auf dem Vormarsch. Aufzeichnungssysteme ermöglichen es, diese Eingriffe mit Studierenden und Interessierten zu teilen. So können durch patientenfreundlich aufgearbeitete Operationsvideos viele Fragen beantwortet und hierdurch mögliche Ängste gemildert werden. Die Aufzeichnungen seltener Fälle oder neuer Techniken wiederum können auf Kongressen präsentiert werden und dienen dem weiteren Fortschritt der Forschung. Auch bei Michael Assenmacher konnte minimal-invasiv operiert werden – mit einem modernen Operationsroboter. „Der Operateur gibt natürlich die Bewegungen vor“, erläutert Oberärztin Dr. Nina Harke, die als Leiterin der Sektion roboterassistierte Urologie den Eingriff durchgeführt hat. „Der Roboter setzt sie dann absolut zitterfrei um. Auf diese Weise kann man sehr fein operieren und wichtige Strukturen wie die Nervengefäßbündel und die Harnröhre schonen.“ Dieses schonende Vorgehen sei wichtig für die Regeneration. Professor Hadaschik: „Das oberste Ziel ist, beim Entfernen des Tumors die Kontinenz und möglichst auch die Potenz des Patienten zu erhalten.“

Kinderurologie: Einladende Räumlichkeiten von klein auf

Die Klinik bietet auch für Kinder mit urologischen Krankheiten alle Therapiemöglichkeiten bis hin zur Korrektur komplexer Fehlbildungen und Tumoroperationen an. Wichtig ist hierbei, die Räumlichkeiten im Wartezimmer und auf der Station so zu gestalten, dass auch die kleinsten Patienten einen möglichst angenehmen Aufenthalt in der Klinik haben.

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