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29. Januar 2021

Hubertus-Ophey-Stiftung und RST Beratung unterstützen Förderprojekte für Patienten in Corona-Zeiten mit über 15.000 Euro

Axel Witte, RST Beratung, Hubertus Ophey, Hubertus-Ophey-Stiftung, und Prof. Dr. Dirk Reinhardt, Kinderklinik II, präsentieren das neue Blutanalyse-Gerät für das Brückenteam

Die Hubertus-Ophey-Stiftung und die RST Beratung zeigen mit einer Unterstützung von über 15.000 Euro großes Engagement für Patienten in Corona-Zeiten.

So ging ein Teil der Spende an das Förderprojekt Brückenteam. Als Brückenschlag zwischen Klinikaufenthalt und häuslichem Rückzugsort besucht das Brückenteam, bestehend aus spezialisierten Fachkräften der Kinderonkologie des Uniklinikums Essen, krebskranke Kinder und Jugendliche zu Hause. Hierdurch können kleinere Krankenhausaufenthalte vermieden und das Infektionsrisiko der jungen Patientinnen und Patienten mit geschwächtem Immunsystem gesenkt werden.

Für bestimmte Blutuntersuchungen, die im Rahmen einer Krebsbehandlung regelmäßig durchgeführt werden müssen, konnte dank der Unterstützung ein neues, mobiles Blutanalyse-System angeschafft werden. Mit dem praktischen Gerät für unterwegs kann das Brückenteam ab sofort bis zu 11 verschiedene Blutwerte in nur 35 Sekunden messen und der umständliche Transport von Blutröhrchen in die Klinik bleibt aus. So kann das medizinische Fachpersonal den Krankheitsverlauf weiterhin überwachen und aussagekräftige Diagnosen für eine optimale Behandlung treffen.

Zusätzliches Engagement bewiesen die Essener Unterstützer außerdem bei der Förderung eines besonderen Angebotes für stationäre Patientinnen und Patienten: Inspirierende Patientenbilder mit beruhigenden Naturaufnahmen und zukünftig auch Ruhrgebietsszenerien, die den grauen Klinikalltag in den Patientenzimmern farbenfroher und freundlicher gestalten können.

Blickfang: Die bunten Patientenbilder können während des stationären Klinikaufenthalts für
Entspannende und farbenfrohe Abwechslung sorgen.

Dr. Jorit Ness, Geschäftsführer der Stiftung Universitätsmedizin (im Bild r.): „Diese beiden besonderen Förderprojekte können den Betroffenen eine effektive Unterstützung für eine bestmögliche Krankenversorgung und Genesung auch während der Corona-Pandemie ermöglichen. Beide Angebote gehen über den medizinischen Versorgungsbedarf hinaus und sind auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Daher bedanken wir uns herzlich für die sehr großzügige Unterstützung.“

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