Die geschäftsführende Oberärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe äußert sich dankbar: “Mit dieser Anschubfinanzierung ist ein baldiger Start der Studie gewährleistet, die sogenannte Checkpoint-Moleküle beim Vulvakarzinom untersucht mit dem Ziel neue medikamentöse Therapieansätze aufdecken zu können.
Sibylle Marcin, 1. Vorsitzende der Förderinitiative, ergänzt erfreut: „Neben der Ausrichtung und Unterstützung von verschiedenen Angeboten zum Wohle krebskranker Patientinnen fördern wir auch Projekte aus der Forschung.“