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Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland
– rund 34 Prozent aller Todesfälle gehen auf sie zurück. Mehr als 300.000 Menschen sterben hierzulande jedes Jahr an Herzinfarkt, Schlaganfall oder Herzschwäche. Millionen leben mit chronischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Viele dieser Leiden könnten durch bessere Prävention, frühzeitige Diagnostik und innovative Therapien gemindert oder vermieden werden.
Die Universitätsmedizin Essen zählt zu den führenden Standorten der Herzmedizin in Deutschland. Im Westdeutschen Herz- und Gefäßzentrum arbeiten Kardiologen, Herzchirurgen und Intensivmediziner eng zusammen. Innovative Verfahren wie minimalinvasive Eingriffe oder digitale Monitoringsysteme verbessern die Versorgung – auch bei komplexen Fällen und Hochrisikopatienten.
Die Stiftung Universitätsmedizin unterstützt gezielt Projekte zur Prävention, Forschung und Versorgung im Bereich Herz-Kreislauf-Erkrankungen. So können neue Therapieansätze entstehen, um das Herz besser zu schützen – heute und langfristig.
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