Kardiologie

Eine Herzens­angelegenheit

Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, wie Herzinsuffizienz, koronare Herzerkrankung und Herzinfarkt, zählen zu den häufigsten Krankheiten in Deutschland. Deshalb sind eine rechtzeitige Vorbeugung, Erkennung und Behandlung besonders wichtig. Die moderne Medizin des Westdeutschen Herz- und Gefäßzentrums an der Klinik für Kardiologie und Angiologie der Universitätsmedizin Essen kann dabei helfen, frühzeitig Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen und im Notfall durch eine optimale Therapie Folgeschäden zu vermeiden.

Interdisziplinäre Kranken­versorgung und Forschung unter einem Dach

Patientinnen und Patienten profitieren von einer leistungsfähigen und modernen Klinik mit individualisierten Behandlungskonzepten. Eine große Rolle spielt dabei die kardiovaskuläre Forschung. Dieses Forschungsfeld beschäftigt sich mit den verschiedensten Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Und ist ein permanenter Bestandteil der täglichen Arbeit in der Klinik. Die Forschung profitiert von der engen Zusammenarbeit mit anderen Disziplinen, die an der Universitätsmedizin Essen gebündelt sind.

Das Ziel ist es, das breite Spektrum der Herz-Kreislauf-Medizin zu nutzen, um neue Forschungsansätze in die klinische Praxis zu überführen. Erkenntnisse der Grundlagenforschung und die Arbeit an klinischen Studien tragen fortlaufend dazu bei, Diagnose, Prävention und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen stetig zu verbessern.

Dies ist in den letzten Jahren umso wichtiger geworden, da Stoffwechselstörungen wie Diabetes oder Adipositas, die zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen können, immer häufiger auftreten.

Die Mediziner und Wissenschaftler möchten dem entgegenwirken und die Lebensqualität von Patientinnen und Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen dauerhaft verbessern. So untersucht die Klinik für Kardiologie und Angiologie beispielsweise in der LIVE-SMART Studie, inwieweit der Nikotinkonsum von rauchenden Patientinnen und Patienten durch den Einsatz einer App, die zur Reflexion über die eigenen Gewohnheiten anregt, verringert werden kann. In einer weiteren Studie, der so genannten Track-PAD-Studie, sollen Patientinnen und Patienten, die von der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (paVK, engl. PAD, auch Schaufensterkrankheit genannt) betroffen sind, mittels einer App zu einem strukturierten Gehtraining motiviert werden.

Moderne Konzepte – auch in der Lehre

Auch bei der Ausbildung junger Ärztinnen und Ärzte orientiert sich die Klinik für Kardiologie und Angiologie an modernen Konzepten und Lehrmethoden. So verknüpft sie lösungsorientiertes Lernen mit modernen Virtual-Reality-Anwendungen. Die Studierenden können so interaktiv komplexe Behandlungstechniken erlernen und einüben. Sie erhalten dadurch völlig neue Zugänge zu aktuellen medizinischen Erkenntnissen. So werden angehende Ärztinnen und Ärzte auf dem Gebiet der Kardiologie und Angiologie optimal auf ihren späteren Berufseinstieg vorbereitet.

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