Krebserkrankungen

Krebserkrankungen zählen zu den häufig­sten Todesursachen in Deutschland.

Jährlich erhalten rund 500.000 Menschen hierzulande eine Krebsdiagnose – Tendenz steigend. Gleichzeitig machen Forschung und Medizin große Fortschritte: Neue Therapien verbessern Überlebens­chancen und Lebensqualität. Doch der Weg von der Erkenntnis in die Behandlungspraxis ist lang – und eine der größten Heraus­forderungen des Gesundheits­systems.

Die Universitätsmedizin Essen gehört zu den führenden Zentren der Krebsmedizin in Deutschland. Am Westdeutschen Tumorzentrum (WTZ), einem der größten onkologischen Spitzen­zentren bundesweit, arbeiten Spezialisten fachübergreifend an innovativen Behandlungswegen – individuell, präzise und menschlich. Gleichzeitig treibt die Universitäts­medizin Essen zukunftsweisende Forschung in der Onkologie voran. Gemeinsam mit dem Universitäts­klinikum Köln bildet die Universitäts­medizin Essen das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen West (NCT West). Vorab hatten sich die beiden Universitäts­klinika mit der Gründung des Cancer Research Centers Cologne Essen (CCCE) bereits zu einem standort­übergreifenden Forschungszentrum zusammengeschlossen.

Die Stiftung Universitätsmedizin unterstützt die Krebsmedizin durch verschiedene Förderprojekte. Neben Anschubfinanzierungen für vielversprechende Studien, moderne Ausstattung auf Krebsstationen oder psychoonkologische Begleitung von Patientinnen und Patienten steht dabei unter anderem die Sarkomforschung im Fokus. Die jährlich veranstaltete Sarkomtour wirbt beispielsweise wichtige Fördermittel ein, um Grundlagenforschung in diesem Bereich zu betreiben.

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