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Neues digitales Service-Angebot für Patienten und Besucher am Universitätsklinikum Essen

Wie finde ich den Weg zur richtigen Klinik? Wann findet die nächste Bürgervorlesung statt und zu welchem Thema? Was verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff „Smart Hospital“? Ein neues digitales Service-Angebot steht ab sofort für Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher im Haupteingangsbereich des Universitätsklinikums Essen zur Verfügung. Bereitgestellt werden kann es dank der Unterstützung der Stiftung Universitätsmedizin Essen.

Prof. Dr. Jochen A. Werner, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender der Universitätsmedizin Essen, erläutert die Gestensteuerung des Promoters. Foto: Stiftung Universitätsmedizin/ Mirko Raatz

Information und Orientierung für Besuchende und Patienten

Ab sofort begrüßt Prof. Dr. Jochen A. Werner, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender der Universitätsmedizin Essen, jeden, der durch die Hauptpforte des Universitätsklinikums tritt, persönlich – und digital. Auf einem großen Display ist eine lebensgroße Videoprojektion des Ärztlichen Direktors zu sehen. Dieser leitet die Nutzer durch das neue Serviceangebot. Bedienbar ist das System durch einfache und intuitive Gestensteuerung. Die Inhalte richten sich ganz nach den Bedürfnissen ihrer Nutzer. Es gibt drei Themenfelder: Navigation über das Gelände, Aktuelles aus der Universitätsmedizin und der Stiftung und neueste Projekte im Bereich Smart Hospital.

Smart Hospital – Was ist das eigentlich?

Der Begriff „Smart Hospital“ ist mittlerweile in aller Munde. Die Universitätsmedizin Essen geht im Zuge der Digitalisierung mit großen Schritten voran. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter diesem Begriff? Das neue Serviceangebot kann eine Antwort auf diese Frage liefern – kurz und knapp und leicht verständlich anhand konkreter Beispiele erläutert. „Smart Hospital bedeutet in erster Linie, dass wir den Menschen – Patienten, Angehörige, Mitarbeiter – wieder stärker in den Mittelpunkt rücken“, so Prof. Dr. Jochen A. Werner, „Mithilfe zusätzlicher digitaler Angebote und der Unterstützung künstlicher Intelligenzsysteme können wir unsere Patientinnen und Patienten noch besser therapieren und gleichzeitig unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Räume und Zeit verschaffen, um sich wieder mehr um die Patientinnen und Patienten kümmern zu können, aber auch, um ein wenig mehr Zeit für sich selbst zu generieren. Wir sind mitten in diesem Prozess. Das neue digitale Serviceangebot ist ein weiterer Schritt und erklärt zudem anhand konkreter Beispiele, was wir schon erreichen konnten und woran wir aktuell arbeiten.“

Wo finde ich was und was gibt es Neues?

Neben einem schnellen und einfachen Einblick in spannende Projekte, kann man sich außerdem über die nächsten Veranstaltungen von Universitätsmedizin und Stiftung informieren und eine Navigationshilfe über das weitläufige Gelände des Universitätsklinikums Essen nutzen.

Angebote über den medizinischen Versorgungsbedarf hinaus

Das neue digitale Serviceangebot ist keine Selbstverständlichkeit und kann dank der Stiftung Universitätsmedizin zunächst für 12 Monate bereitgestellt werden, in denen getestet werden soll, wie das Angebot angenommen wird. Prof. Dr. Karl-Heinz Jöckel, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Universitätsmedizin, erläutert: „Wir möchten den Patientinnen und Patienten, den Besucherinnen und Besuchern, aber natürlich auch allen Mitarbeitenden und Gästen, einen zusätzlichen Mehrwert bieten – über den medizinischen Versorgungsbedarf hinaus. Im Mittelpunkt unserer Überlegungen stehen dabei immer die Bedürfnisse der Betroffenen und in diesem Fall der Nutzer. Dies liegt auch unseren Spenderinnen und Spendern am Herzen, ohne deren Engagement die Umsetzung dieses Serviceangebotes nicht möglich gewesen wäre.“

Nähere Informationen:

Jorit Ness
Geschäftsführer
Stiftung Universitätsmedizin Essen
Tel.: 0201 / 723-4699

jorit.ness@uk-essen.de

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