Förderprojekte
Forschung - Lehre - Krankenversorgung
Die Förderung von Projekten in den Bereichen Krankenversorgung, Lehre und Forschung, die über die medizinische Grundversorgung hinausgehen, ist die Kernaufgabe der Stiftung Universitätsmedizin.

Dank der vielen Unterstützerinnen und Unterstützer konnten bereits mehr als 1,3 Millionen Euro in Förderprojekte am Universitätsklinikum Essen bereitgestellt werden. Davon profitieren vor allem die kleinen wie großen Patienten des Klinikums in Essen.
Bereich Krankenversorgung
Notfall-Ausweis: ein wichtiger Helfer im Ernstfall
Der Notfall-Ausweis ist ein kleines Dokument, das im Fall der Fälle zum Lebensretter werden kann. Die Stiftung Universitätsmedizin hat Ende 2014 auf die Anfrage einer Essener Bürgerin hin die Entwicklung des neuen Ausweises initiiert und die Initiative mit vielen wichtigen Partnern umgesetzt. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: Schon nach gut einem Jahr sind bereits über 60.000 Bürger mit dem Ausweis ausgestattet.
weiterlesenWeiterlesen
Protonentherapie – schonende Krebsbehandlung bei Kindern
Bracan aus Hagen ist drei Jahre alt. Seine Diagnose: Ein Hirntumor. Die Behandlung von kleinen Krebspatienten wie Bracan ist ein Schwerpunkt des Westdeutschen Protonentherapiezentrums Essen. Die Protonentherapie ist für Kinder besonders vorteilhaft, da sie ihr empfindliches Gewebe schont. Lesen Sie hier mehr über Bracan und seine Therapie. Erfahren Sie außerdem, welche Bedeutung die „Mutmachperlen“ für die kleinen Patienten haben.
weiterlesenWeiterlesen
Der Sozialfonds: schnelle Hilfe für Patienten in Not
Um Patienten des Universitätsklinikum Essen, die sich in einer finanziellen Notlage befinden, während ihres Aufenthalts schnell und unbürokratisch mit kleinen lebenspraktischen Hilfen zu unterstützen, hat die Stiftung Universitätsmedizin Essen jetzt einen Sozialfonds eingerichtet.
weiterlesenWeiterlesen
Segeltörn der Kinderonkologie
Vertrauensvolle, ungezwungene Gespräche führen, neue Aufgaben gemeinsam meistern, eine schwere, belastende Zeit reflektieren und ein Stück weit verarbeiten – das sind wichtige Bestandteile des Segeltörns der Kinderonkologie. Einmal im Jahr begeben sich Kinder und Jugendliche, die den Krebs besiegt haben und die Familien der kleinen Patienten mit finanzieller Unterstützung durch die Stiftung Universitätsmedizin auf diese besondere Reise.
weiterlesenWeiterlesen
"Sternenkinder" – wenn Eltern allein zurückbleiben
Dieses Kind wird immer fehlen. Es hatte einen Namen, eine Stimme, einen Duft. Er war das erste Kind, ein kräftiger Junge, das größte Glück seiner Eltern. Doch nach nur zwölf Tagen hörte sein Herz auf zu schlagen. Für den Vater mag es ein inniges Bild gewesen sein. Seine Frau lag im Bett, das Kind im Arm, war kurz eingenickt. „Aber als ich unseren Sohn in sein Bettchen legen wollte merkte ich, dass er auf nichts mehr reagierte“, erinnert sich der Vater.
weiterlesenWeiterlesen
EDV-gestützte Technik für mehr Patientenzufriedenheit
Ein Qualitätszirkel in der Ambulanz des Westdeutschen Tumorzentrums (WTZ) bringt verschiedene Berufsgruppen an einen Tisch, um interdisziplinär Maßnahmen zur Steigerung der Patientenzufriedenheit umzusetzen.



weiterlesenWeiterlesen
Kinderkunsttherapie für krebskranke Kinder
Die sechsjährige Anna ist eines von 20 Kindern, die jährlich am Universitätsklinikum Essen eine Knochenmarktransplantation bekommen, eine langwierige und schwierige Behandlung, die von jedem Kind anders angenommen wird und die jedes Kind unterschiedlich belastet. Eines ist dabei für alle Kinder gleich: Sie müssen mit ihrer schweren Erkrankung leben und umgehen lernen. Die Kunsttherapie hilft ihnen dabei.
weiterlesenWeiterlesen
Gemeinsam gegen den Krebs: Förderinitiative für Krebskranke in der Uni-Frauenklinik
Die Förderinitiative für Krebskranke in der Uni-Frauenklinik setzt sich für die Patientinnen und Patienten der Frauenklinik des Universitätsklinikums Essen ein. Sie möchte die Klinik ideell und materiell unterstützen, damit die Patienten auf medizinischer und menschlicher Ebene die für sie bestmögliche Behandlung erhalten – auch über die medizinische Grundversorgung hinaus. Sie ist eingebettet in die Stiftung Universitätsmedizin.
weiterlesenWeiterlesen
„Familiale Pflege“ kranker Angehöriger
2,5 Millionen pflegebedürftige Menschen gibt es in Deutschland. 83 Prozent von ihnen sind 65 Jahre oder älter. Rund 1,8 Millionen Menschen – also mehr als Zweidrittel – aller Pflegebedürftigen werden durch Angehörige zu Hause versorgt. (Pflegestatistik 2011) Die häusliche Pflege kranker Familienmitglieder fordert die Angehörigen sehr und oft überfordert sie auch. Um die Angehörigen auf diese besondere Situation der Krankenpflege besser vorzubereiten und zu unterstützen, bietet das Universitätsklinikum Essen das Modellprojekt „Familiale Pflege“ an.
weiterlesenWeiterlesen
Elternberatung "Frühstart"/Bunter Kreis – Betreuung von Frühgeborenen zu Hause
So groß wie eine erwachsene Hand und 500 Gramm leicht sind manche Frühchen, wenn sie auf die Welt kommen. Mehr als jedes zehnte Kind wird weltweit zu früh geboren. Die Versorgung von Frühgeborenen ist komplex und führt oft zur Überforderung der Eltern. Hier setzt das Projekt "Elternberatung Frühstart" der Essener Kinderklinik an. Dabei werden Eltern und ihre Frühchen stationär bis zu drei Monate nach der Entlassung von dem selben Team betreut.


weiterlesenWeiterlesen
Klinikclowns: Lachen ist die beste Medizin
Jeden Mittwoch gehen Lisette und Schlatge auf Visite ins Kinderkrankenhaus des Universitätsklinikum Essen. In ihren Arztköfferchen sind keine Medikamente, keine Spritzen und keine Stethoskope. Und doch helfen die beiden Klinikclowns den kleinen Patienten besser als so manche Therapie.
weiterlesenWeiterlesen
Retinoblastom: Augenkrebs bei Kindern
Für Kristin und Holger Pabst war die Diagnose ein Schock: Bei ihrer kleinen Tochter Ziva wurde ein „Retinoblastom“ entdeckt. Der bösartige Augentumor trifft vor allem Kinder unter fünf Jahren. „Zum ersten Mal aufgefallen ist es uns Ende Mai letzten Jahres. Da war sie 15 Monate alt. Ihr linkes Auge lief nicht so recht mit“, erzählt die Mutter. Dass es nicht nur ein harmloses Schielen war, ließen erste Sehtests beim Kinder- und beim Augenarzt befürchten.
weiterlesenWeiterlesen
"Via Internet" für schwerstkranke Kinder vom Krankenbett nach Hause – ein Fenster zur Welt für krebskranke Kinder
Wenn ein Kind an Krebs erkrankt, ist für den kleinen Patienten und seine Familie Zusammenhalt und gemeinsam erlebte Freude das Wichtigste, um ein wenig von der Krankheit abzulenken, vor allem während der seelisch und körperlich sehr anstrengenden Krankenhausaufenthalte. Doch gerade in der schwersten Zeit, wenn Ärzte zum allerletzten Mittel – einer Knochenmarktransplantation (KMT) – greifen müssen, ist die Nähe zur Familie in vielen Fällen fast unmöglich.
weiterlesenWeiterlesen
Shuttle-Bus-Service - ca. 15.000 Beförderungen im Jahr
„Entschuldigen Sie bitte, wie komme ich zur Augenklinik?“, fragt ein älterer Herr, der etwas ratlos vor der Patientenaufnahme steht. Diese und ähnliche Fragen stellen sich täglich dutzende Patienten am Universitätsklinikum Essen. Als Klinikum der Metropole Ruhr bietet es tausenden Menschen auf dem 218.000 m2 großen Areal ein vielfältiges medizinisches Versorgungsnetz mit 26 Fachkliniken und 19 Institute unter einem Dach – eine Stadt in der Stadt.
weiterlesenWeiterlesen
Taubheit bei Kindern: Auf- und Ausbau der HNO-Klinik für gehörlose und schwerhörige Kinder
Viele Kinder, die in die Hals-Nasen-Ohren-Klinik (HNO) kommen, sind von Geburt an taub oder schwerhörig, andere wurden es durch eine Krankheit wie Masern oder Meningitis – es kann also jedes Kind treffen. Werden die Kinder nicht rechtzeitig behandelt, hat dies gravierende Folgen für die geistige und emotionale Entwicklung. Nicht hören können bedeutet, nicht richtig sprechen zu lernen, vieles nicht zu verstehen, von anderen isoliert zu sein.
weiterlesenWeiterlesen
Physiotherapie für die Pneumologie – „Hilfe beim Atmen“
In der Abteilung für Pneumologie der Kinderklinik werden jährlich über 2.100 kleine Patienten behandelt. Mehr als 200 von ihnen sind langzeitbeatmet. Sie werden dauerhaft über ein Tracheostoma oder eine Maske mit Atemluft versorgt. Die Kinderklinik in Essen ist landesweit das einzige Kompetenzzentrum für die Versorgung dieser Kinder und Jugendlichen.
weiterlesenWeiterlesen
Weitere Projekte im Bereich Krankenversorgung:
Bereich Lehre
Deutschland-Stipendienprogramm: Über 50.000 € jährlich für Stipendien an Essener Medizinstudierende vergeben
„Auch wenn dies nur ein Zuschuss ist, so entlastet das Stipendium enorm und motiviert, das Studium besonders gut zu absolvieren“, so die einhellige Meinung der Studierenden beim jährlichen Treffen aller Stipendiatinnen und Stipendiaten.


weiterlesenWeiterlesen
Simulations-Patienten-Programm
„,Ich nicht verstehen‘, sagt die junge Mutter immer wieder. ,Ich nicht sprechen Deutsch.‘ Anna Lücke lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Sie steht auf der Kinderstation und untersucht, wie sich die kleine Ayse entwickelt hat. Der Raum ist liebevoll eingerichtet: an der Wand gepunktete Elefanten, auf dem Behandlungstisch Stofftiere zum Kuscheln. Und doch ist es klinisch rein.
weiterlesenWeiterlesen
Praktikum Rechtsmedizin – „Virtuelle Leichenschau“
Das Praktikum Rechtsmedizin soll den Studierenden einen Einblick in alle Bereiche des Faches Rechtsmedizin vermitteln und sie befähigen, im ärztlichen Alltag rechtsmedizinische Aspekte bei der Behandlung von Patienten mit Verletzungsbefunden beachten und auch die ärztliche Leichenschau fachgerecht durchführen zu können.
weiterlesenWeiterlesen
Weitere Projekte im Bereich Lehre:
Bereich Forschung
Westdeutsches Tumorzentrum: Krebsdiagnostik und -therapie
Der Förderverein des Westdeutsches Tumorzentrums hat sich in seiner heutigen Form im Jahr 1995 neu gegründet und im Jahr 2016 mit der Stiftung Universitätsmedizin zusammengeschlossen. Sein  satzungsgemäßer Zweck besteht in der Förderung aller Maßnahmen zur Verbesserung der Krebsdiagnostik und -therapie durch eine fachübergreifende Koordination der Krankenversorgung und Forschung in der Medizinischen Fakultät Essen.
weiterlesenWeiterlesen
Sarkome besiegen durch Forschung
Sarkome gehören zu den häufigsten und gefährlichsten Krebserkrankungen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen, können aber Menschen aller Altersgruppen betreffen.Das Essener Sarkomzentrum gehört zu den größten Zentren in Europa und behandelt jährlich über 400 Sarkom-Patienten aus ganz Deutschland.
weiterlesenWeiterlesen
Ice Bucket Challenge: Mitmachen und für die ALS-Forschung
am Uniklinikum Essen spenden
Die bislang wenig bekannte Nervenkrankheit "Amyotrophe Lateralsklerose" (ALS) erhält durch die Ice Bucket Challenge wichtige Aufmerksamkeit. Auch am Uniklinikum Essen erforschen Mediziner ALS, deshalb nimmt die Stiftung Universitätsmedizin Spenden für dieses Projekt entgegen.


weiterlesenWeiterlesen
Transplantationsforschung: Neues Leben schenken
Nikita war erst zehn Monate alt, als bei ihm aus heiterem Himmel die Leber versagte. Der kleine Junge wurde plötzlich ganz gelb. „Wir sind sofort mit ihm in eine Kölner Kinderklinik gefahren“, erzählt seine Mutter, Xania Hlapov (23). Seine einzige Rettung war eine neue Leber. Im Westen Deutschlands ist das Uniklinikum Essen die einzige Einrichtung, die eine solche Transplantation bei Kindern durchführt.
weiterlesenWeiterlesen
Sonderforschungsfond
Mit diesem Sonderforschungsfond sollen hoch innovative Forschungsvorhaben gefördert werden, die von fachlicher Begutachtung begleitet, auch abseits der üblichen Wege forschen.
weiterlesenWeiterlesen
Kinderkrebsforschung: Spätfolgen von Krebstherapie bei Kindern erforschen
Rund 500.000 Menschen erkranken jedes Jahr neu an Krebs in Deutschland. Etwa 1.800 davon sind Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren. Durch den medizinischen Fortschritt liegen die Heilungschancen für krebskranke Kinder bei mehr als 70 Prozent. Doch was ist der Preis dieser Heilung? Trotz eines Behandlungserfolgs können nach einer Strahlen- oder Chemotherapie bei Kindern und auch Erwachsenen Spätfolgen wie Knochen- oder Herz-Kreislauferkrankungen auftreten.
weiterlesenWeiterlesen
Demenzforschung - fast 34 Millionen Demenzkranke weltweit
Demenz ist weltweit auf dem Vormarsch: Auch in Deutschland sind die Zahlen zu diesem Krankheitsbild Besorgnis erregend. Laut Deutscher Alzheimer-Gesellschaft (DAG) leiden mehr als 1,4 Millionen Menschen in Deutschland an Demenz – Alzheimer ist dabei die häufigste Krankheitsform. Ohne einen Durchbruch in Behandlung und Therapie könnte die Zahl der Demenzkranken laut DAG in der Bundesrepublik innerhalb von 40 Jahren auf rd. 3 Mio. steigen.
weiterlesenWeiterlesen
Frühgeborenen-Forschung
Mehr als jedes zehnte Baby kommt als sogenanntes „Frühchen“ auf die Welt; allein rund 60.000 Kinder in Deutschland jedes Jahr. Dank intensiver Versorgung können heute etwa 95 Prozent dieser kleinen Patienten überleben. Doch je früher sie geboren werden, desto größer ist die Gefahr einer körperlichen oder geistigen Behinderung. Hierbei gibt es einen immensen Forschungsbedarf.
weiterlesenWeiterlesen
Dem Schilddrüsentransporter „MCT8“ auf der Spur
Die Schilddrüse produziert wichtige Botenstoffe, die Schilddrüsenhormone. Diese sind sowohl für die Entwicklung und das Wachstum wie auch für einen geregelten Energiehaushalt wichtig.



weiterlesenWeiterlesen
Genesung nach Herzinfarkten verbessern
Beim Herzinfarkt kommt es durch den plötzlichen Verschluss einer Herzkranzarterie zu einer Durchblutungsstörung im Herzmuskel und daraufhin zum Absterben von Gewebe. Es kann sein, dass gerade in den Randbereichen noch Gewebe überlebt, wenn die Arterie rechtzeitig wieder eröffnet wird.


weiterlesenWeiterlesen
Gegen Leukämie: Blutstammzellen besser verstehen
Blutstammzellen verfügen über besondere Eigenschaften und werden deshalb bereits routinemäßig therapeutisch eingesetzt. Bisher ist es jedoch noch nicht möglich, diese Zellen im Labor zu expandieren.



weiterlesenWeiterlesen
Schmerztherapie bei Operationen verbessern
Die Behandlung postoperativer Schmerzen ist eine besondere ärztliche Herausforderung. In Zeiten der „High-Tech“-Medizin erlangen alternative Behandlungsmethoden wie die Akupunktur zur unterstützenden Schmerztherapie eine immer größer werdende Bedeutung.


weiterlesenWeiterlesen
Weitere Projekte im Bereich Forschung:
SPENDEN
Spendenkonto
IBAN: DE 09 3702 05 0005 0005 0005
BIC: BFSWDE33
Bank für Sozialwirtschaft
Konto:   5000 5000 5
BLZ: 370 205 00



Ihre Daten werden ausschließlich zur Kontakt- aufnahme verwendet und nicht an Dritte wei- tergegeben. Weitere Infos zum Datenschutz
Stiftungsmaterialien
Informieren Sie sich auch über unser Magazin, welches wir als PDF zum Download anbieten.
Sie möchten die Printausgaben der Stiftungs-
materialien bestellen oder den Newsletter
Stiftung Aktiv zukünftig bei Erscheinen erhalten?
Mailen Sie uns Ihre Wünsche, wir schicken Ihnen die Materialien.