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Frühgeborenen-Forschung
Mehr als jedes zehnte Baby kommt als sogenanntes „Frühchen“ auf die Welt; allein rund 60.000 Kinder in Deutschland jedes Jahr. Dank intensiver Versorgung können heute etwa 95 Prozent dieser kleinen Patienten überleben. Doch je früher sie geboren werden, desto größer ist die Gefahr einer körperlichen oder geistigen Behinderung. In diesem Bereich gibt es einen immensen Forschungsbedarf.

Vor allem bei möglichen Hirnschädigungen können die spätere Entwicklung der Kinder noch immer nicht gut genug eingeschätzt und Therapien nicht rechtzeitig eingeleitet werden. Die Klinik für Kinderheilkunde I am Universitätsklinikum Essen ist zurzeit die einzige bundesweit, die gezielt zu nachgeburtlichen Hirnschädigungen und den Folgen bei Früh- und kranken Neugeborenen forscht. Unter Leitung von Prof. Dr. Ursula Felderhoff-Müser sollen hier neue gehirnschützende Medikamente und Maßnahmen entwickelt werden, um neurologische Störungen zu vermindern oder zu vermeiden und die kleinen Patienten richtig zu behandeln.

Die Stiftung Universitätsmedizin leistet einen Beitrag zu diesem Vorhaben: So konnte durch das Engagement der Stiftung im letzten Jahr ein Forschungsstipendium einer Studienassistentin für die Dauer eines halben Jahres im Rahmen eines Forschungsaufenthaltes am Clinical Centre, Hammersmith Hospital, in London mit 38.000 € finanziert werden.

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