Aktuelles
09.02.2017
Mobile Diagnostikanlage für die Augenklinik
Die Patienten der Augenklinik profitieren von einer neuen Diagnostikanlage, die durch eine Spende angeschafft werden konnte.

Für die Augenklinik am Universitätsklinikum Essen konnte dank einer großzügigen Spende eine neue mobile Diagnostikanlage zur Durchführung von elektrophysiologischen Untersuchungen angeschafft werden. Von dieser Neuanschaffung profitieren insbesondere Kinder im Alter von null bis zwei Jahren, die an einem Retinoblastom, einem bösartigen Augentumor, erkrankt sind. 

Eine wirksame Behandlungsmethode bei dieser Erkrankung ist u. a. die Chemotherapie direkt am betroffenen Auge mit dem Chemotherapeutikum Melphalan. Diese birgt jedoch auch Risiken, denn eine hohe Dosierung kann die Sehfunktion beeinträchtigen und zur Erblindung führen. Mithilfe der neuen Diagnostikanlage können die Mediziner der Augenklinik fortan die Sehfunktion sehr zeitnah überprüfen und daraus die optimale Dosierung von Melphalan ableiten, um gesunde Zellen zu schonen und Nebenwirkungen zu vermeiden. Bei Kindern muss die Diagnostik unter Narkose im OP stattfinden, weshalb die bisher vorhandene Anlage, die nicht mobil ist, für sie nicht genutzt werden konnte. Die Spende für die neue Anlage konnte von der Stiftung Universitätsmedizin vermittelt werden.

Bild: v. l.: Oberarzt Dr. Philipp Rating und Direktor Prof. Dr. Norbert Bornfeld, Klinik für Erkrankungen des hinteren Augenabschnittes am UK Essen

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