Aktuelles
06.09.2016
3. Essener Vorsorgeveranstaltung
Die 3. Essener Vorsorgeveranstaltung am 5. September 2016 bot den Teilnehmern umfassende Einblicke und Expertenwissen rund um die Themen Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung sowie Testament.
Was passiert, wenn ich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr entscheiden kann? Was ist bei der Gestaltung meines Testaments zu beachten? Einen umfassenden Einstieg in das Thema Vorsorge bot am 5. September 2016 die „3. Essener Vorsorgeveranstaltung“ der Stiftung Universitätsmedizin.  

Begrüßt wurden die rund 300 Teilnehmer im Audimax des Universitätsklinikums Essen zunächst durch den Ärztlichen Direktor, Prof. Jochen A. Werner. Die Zuhörer erfuhren dann, dass drei Arten von Vollmachten und Verfügungen helfen, die Dinge vorsorglich im eigenen Sinne zu regeln: die Vorsorgevollmacht, die Betreuungsverfügung und die Patientenverfügung. EinTestament kann zudem sicherstellen, dass das eigene Vermögen bestimmten Personen oder Zwecken zugeführt wird.

Zu diesen und weiteren Themen referierten von Seiten der Essener Universitätsmedizin Dr. Jörg Hense, Oberarzt der Palliativstation, die Leiterin des Sozialdienstes Ulrike Kramer und der Geschäftsführer der Stiftung Universitätsmedizin Jorit Ness. Auf rechtliche Aspekte konzentrierten sich Rechtsanwältin Dr. Gudrun Doering-Striening und Dr. Thomas Franke, Geschäftsführer der National-Bank Vermögenstreuhand. Auch dank des Engagements weiterer Experten, die den Teilnehmern im Anschluss für persönliche Fragen zur Verfügung standen, fand ein sehr reger Austausch statt.
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