Aktuelles
16.05.2014
Rechtzeitige Vorsorge
„Was passiert, wenn ich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr entscheiden kann?“,  „Was ist bei der Gestaltung eines Testaments zu beachten“? – Wichtige Fragen, die sich dennoch niemand gerne stellt. Doch geben sie Klarheit und unterstützen, vor allem auch die Angehörigen. Zusätzlich halten formale Unklarheiten viele vom Schreiben einer Patientenverfügung oder eines Testaments ab. Hier setzte die gestrige Vorsorgeinformationsveranstaltung der Stiftung an, zu der sich rund 230 Besucher angemeldet hatten.

„Neben Prof. Nagel konnten wir Rechtsanwalt Dr. Thomas Franke für unsere Veranstaltung gewinnen. In ihren Vorträgen referieren sie zum Beispiel darüber, wo eine Patientenverfügung hinterlegt werden sollte, damit sie im Notfall leicht zu finden ist, welche Inhalte darin nicht fehlen dürfen, wie ein Testament formal erstellt werden sollte und welche erb- und steuerrechtlichen Rahmenbedingungen zu beachten sind“, führt Prof. Dr. Karl-Heinz Jöckel, Vorstandsvorsitzender der Stiftung aus. Außerdem gab es ausreichend Zeit für individuelle Fragen. Die Teilnehmer konnten nach jedem Vortrag Fragen stellen und sich im Anschluss an den offiziellen Teil mit den Referenten und weiteren Ansprechpartnern des UK Essen über die eigene Situation austauschen. Aufgrund der hohen Resonanz wird die Stiftung Universitätsmedizin auch 2015 eine ähnliche Veranstaltung zur Thematik „Vorsorge“ anbieten.

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